SUP Yoga - meine Sommerliebe

July 2, 2018

 

 

Wie ein Kurzurlaub an jedem Tag.

 

Der Sommer ist da! Das heißt für mich: das Stand-Up-Paddle-Board liegt im Keller bereit und wartet jeden Tag auf seinen Einsatz.

Stand-Up-Paddle-Boarden oder kurz SUPen ist ein wunderbares Ganzkörpertraining, welches man so ganz nebenbei erledigt, während man das Glitzern der Sonne auf dem Wasser beobachtet oder dem Vogelgezwitscher lauscht.

 

Was brauche ich für das SUPen?

  • ein Stand-Up-Paddle-Board, kurz SUP; diese gibt es als harte Bretter oder als inflatable SUP (kurz iSUP), die man mit einer Pumpe aufpusten muss.

  • ein passendes Paddel. Hier gibt es sowohl feste als auch Teleskop Paddel, welche man meistens an den Verleihstationen bekommt.

  • Badesachen.

  • Sonnencreme. Mindestens Lichtschutzfaktor 30, besser 50, da auf dem Wasser die Sonnenstrahlung noch einmal intensiver ist.

  • Wenn man sensibel ist, sollte man einen Sonnenhut aufsetzen.

  • Wenn man mag, kann man eine Sonnenbrille aufsetzen. Aber vorsichtig: die kann beim Sturz ins Wasser schnell verloren gehen.

  • Wasser. Da der Sport anstrengender ist als man primär erwartet, sollte man vorsichtshalber etwas zu trinken dabei haben.

  • Man sollte unbedingt schwimmen können, aber das sollte selbstverständlich sein.

 

Jetzt ist man startklar. Risiken gibt es eigentlich nur, wenn man nicht schwimmen kann oder im flachen Wasser stürzt. Im flachen Wasser empfiehlt es sich auf die Knie zu gehen, weil es so leichter ist, die Balance zu halten. Erst wenn das Wasser tief genug für einen ungefährlichen Sturz ist, sollte man aufstehen.

Am besten man macht seine ersten SUP Erfahrungen nicht alleine auf eigene Faust sondern bei einem Kurs.

 

Was ich gerne mache, wenn ich mein Ründchen auf dem Riegsee oder dem Staffelsee gedreht habe und meine Muskeln warm sind, ist ein bisschen Yoga.

Man mag denken, dass einfache Posen wie der nach unten schauende Hund, der Krieger I oder der Baum einfach sind. Auf dem SUP wird dies zu einer ganz eigenen Balance – Herausforderung. Da merkt man erst, wie wackelig dieses Brett unter den Füßen ist. Man sollte auch keine Scheu haben, ins Wasser zu fallen....denn das wird mit 100% iger Sicherheit passieren.

Für mich ist SUP Yoga eher ein Spaß: auf meiner schwimmenden Badeinsel herumspielen, ins Wasser fallen, lachen....aus dem Grund kann ich Euch auch keine Instagram tauglichen Fotos servieren. Spaß soll es machen und nicht gut aussehen =)

 

Ich kann jedem nur empfehlen, SUPen mal auszuprobieren, der/die etwas für seine Ausdauer, seine Balance und seine Tiefenmuskulatur machen möchte. Wem das zu gleichförmig ist, sollte ruhig mal die ein oder andere Yoga Pose oder einen kurzen Yogaflow ausprobieren.

 

Habt es fein bei diesem tollen Wetter.

 

Namasté,

Charlotte

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