An alle Morgenmuffel: 7 Tipps für eine schöne Morgenroutine

June 25, 2018

Wer kennt das nicht. Montag Morgen, der Wecker klingelt gefühlt mindestens eine Stunde zu früh und man fühlt sich wie Blei. Drückt drei Mal auf die Snooze-Taste. Quält sich aus dem Bett, setzt Kaffee auf, .... und durch das ganze Snoozen wird der Morgen jetzt doch irgendwie stressig. Gehetzt steigt man auf das Fahrrad oder ins Auto und fühlt sich schon jetzt getrieben, obwohl die Woche noch nicht mal gestartet ist.

 

Aber es geht auch anders. Eine gute Morgenroutine hilft Dir, Deinen Tag bewusst zu starten und somit die Intention für den ganzen Tag zu ändern. Statt einem Gefühl der Anspannung kannst Du ein Gefühl der Dankbarkeit und Fülle entwickeln, die es Dir ermöglicht, das Beste aus Deinem Tag zu machen.

 

Morgens ist der Geist noch offen und das kannst Du nutzen, um Dinge zu tun, für die sonst keine Gelegenheit mehr ist. 

 

  1. Kein Snooze mehr: Statt drei Mal auf die Snooze Taste des Weckers zu drücken, bemühe Dich, sofort aufzustehen. Mache Dir bewusst, dass Du diese 20 – 30 Minuten für einen bewussten, achtsamen Start in den Tag nutzen kannst, mit dem Du Dir mehr Gutes tust, als vor Dich hin zu dösen. 

  2. Putze Dir sofort die Zähne und wasche Dir das Gesicht: Du wirst durch das kalte Wasser sofort wach und mit einem frischen Atem startet es sich einfach besser in den Tag.

  3. Trinke ein großes Glas Wasser: rinke als aller erstes lieber ein großes Glas Wasser. Über Nacht verlieren wir auch Flüssigkeit und Du wirst spüren, wie Dir das Wasser gleich einen Frische-Kick geben wird.

  4. Analog: Lasse das Smartphone links liegen. Du solltest es erst ganz bewusst in die Hand nehmen, wenn Du die Morgenroutine beendet hast. Beginne Deinen Tag nicht mit Facebook, Emails und Instagram. Das bringt Dich nicht weiter und ist eigentlich verschwendete Zeit. 
    Weitere Tipps für Digital Detox findest Du hier.

  5. Inspiration: Mache Dir eine Tasse Tee oder Kaffee und nimm Dir zehn Minuten Zeit, etwas Inspirierendes zu lesen oder in Deinem Dankbarkeitstagebuch zu schreiben.

  6. Yoga: Rolle Deine Yogamatte aus und übe ein bisschen Yoga. Es ist egal, um welches Yoga es sich handelt, Kundalini, Hatha, Vinyasa, Ashtanga ... Hauptsache, Du bewegst Dich bewusst und achtsam und weckst Deinen Körper auf. Hierbei kommt es auch nicht auf die Zeit an. Manchmal genügen 5 Minuten. Du wirst einen Unterschied spüren.

  7. Meditation: Setze Dich aufrecht hin und schließe die Augen. Atme tief durch die Nase ein und aus. Spüre in Dich hinein. Spüre die Energie und das Leben, das in Deinem Körper vibriert. Setze Dir eine Intention für den Tag. Es kann allgemein gehalten sein wie „Ich bin gelassen“ oder auch spezifischer. Das ist ganz Dir überlassen. Erinnere Dich in stressigen Momenten an diese Ruhe am Morgen. An diese achtsame Zeit, die Du Dir geschenkt hast.

 

Es heißt, es braucht 22 Tage, um eine neue Gewohnheit zu etablieren und insgesamt 66 Tage, bis diese fest verankert ist.

Es wird also eine Zeit dauern, diese wirklich als festen Bestandteil in Deinen Morgen zu integrieren, aber Du wirst schnell merken, wie sich die Qualität Deiner Tage verändern wird.

 

Hab einen guten Wochenstart!

Charlotte

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