5 Tips für ein achtsames Leben

April 17, 2018

 

 

 

Achtsamkeit ist ein großes Wort. Schnell fühlt man sich überfordert von der Idee, ab jetzt in jedem Augenblick achtsam zu leben. 

Es gibt aber viele kleine Dinge, die man tun kann, um mit sich selbst und anderen achtsamer zu umzugehen.

 

1. Übe Dankbarkeit. Mittlerweile ist es wissenschaftlich erwiesen, dass eine tägliche Praxis der Dankbarkeit zufriedener macht. Es geht hier nicht darum, jeden Tag etwas GROSSartiges zu finden. Es geht darum, wieder Freue in den kleinen Dingen zu finden. Ich überlege mir jeden Tag, für welche drei Dinge ich dankbar sein kann. Das kann zum Beispiel das Vogelgezwitscher sein, dass mich nach dem langen Winter glücklich macht. Oder meine Tasse Kaffee, den ich mir jeden Morgen in Ruhe gönne. Oder auch, dass ich wahnsinnig dankbar bin, in einem solch sicheren Land zu leben. Wenn man dies eine Zeit lang übt, merkst Du, wie Du achtsamer durch Dein Leben gehst. Heute habe ich mich wahnsinnig über eine grüne Wiese  mit leuchtend gelben Löwenzahn gefreut.

 

Wie ihr seht, können es die kleinen alltäglichen Dinge sein, die zufrieden machen.

 

2. Nimm Dir Zeit. Versuche Dir jeden Tag ein bißchen Zeit für Dich einzuplanen. Es muss nicht viel sein. Vielleicht 15 Minuten am Morgen, bevor der Trubel des Tages losgeht. Oder am Abend, wenn die Kinder im Bett sind. Diese kleine Auszeit ist unheimlich wichtig, um zur Ruhe zu kommen. In dieser Zeit kannst Du eine Tasse Tee trinken, Deine Dankbarkeitspraxis pflegen, ein Buch lesen, meditieren. Was Dir gut tut. Ohne Handy und Fernseher. Zeit für und mit Dir.

 

3. Meditation. Wie ich ja auch in einem früheren Blogpost geschrieben habe, bedeutet Meditation nicht, dass man sofort wie versteinert 30 Minuten ruhig sitzen muss. Schon 5 Minuten täglich helfen Dir und Deinem Geist: Nachgewiesenermaßen verbessert Meditation Dein Stressempfinden, Deine emotionale Stabilität und Dein positives Denken, Achtsamkeit und Geduld, usw. Die Liste könnte man endlos fortführen.

 

4. Verbringe Zeit draußen. Versuche jeden Tag 15 Minuten an der frischen Luft zu verbringen. Sei es mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, den Einkauf zu Fuß erledigen oder einen kurzen Spaziergang zu machen. 

 

5. Yoga. Es muss nicht jeden Tag 90 Minuten schweisstreibendes Yoga sein. Wenn man ein paar Mal die Woche 20 Minuten Yoga praktiziert, wirst Du positive Effekte spüren. Yoga hilft Dir, eine gute Beziehung zu Deinem Körper zu entwickeln und ein besseres Körpergefühl zu bekommen.

 

 

Es sind die kleinen Dinge, die man in seinem Alltag ändert, die eine große Wirkung zeigen.  

 

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