PRÄSENT SEIN. Nutze den Moment.

Im Moment sein. Da sein. Präsent sein. Das ist eine tägliche Praxis. Man entscheidet nicht einfach, da zu sein. Man spürt an seinen Gefühlen, ob man wirklich in der Gegenwart verweilt. Fühlen wir uns hinunter gezogen, schwer, depressiv, sind wir in der Vergangenheit. Sind wir voller Sorge und Angst, sind wir in der Zukunft. Fühlen wir eine innere Ruhe und Frieden, befinden wir uns in der Gegenwart. Eckhart Tolle sagte einmal: Denke daran, dass die Gegenwart alles ist, was du hast. Mache das Jetzt zum Mittelpunkt deines Lebens. Es geht nicht darum, keine Gedanken an die Zukunft zu verschwenden. Es geht darum, sich im JETZT zu befinden, weil wir Menschen de facto nur den Moment haben. Die Zuku

VOM SOLLEN UND WOLLEN

Ich hoffe, Du hattest ein wundervolles Sommerwochenende und konntest Dich gut erholen! Gerade im Sommer gibt es so viel, was wir machen können. In die Sonne gehen, Sport machen, uns abends mit Freunden treffen, Hauptsache, wir nutzen jeden Tag. Am besten draußen und mit ganz viel Action. Wobei ich mit Action nicht nur Rafting meine, sondern allgemein die Aktivitäten, die im Sommer mehr anfallen. In längeren Schönwetterperioden stelle ich bei mir allerdings fest, dass ich davon ein bisschen müde werde. Ich bin angestrengt und matt und der Elan des Sommerbeginns wird weniger. Gestern habe ich mich das erste Mal diesen Sommer diesem Gefühl hingegeben und habe mich bewusst gegen das „Ich sollte

Disziplin und Yoga

TAPAS: Disziplin und Yoga. In diesen heißen Tagen kann Disziplin schon bedeuten, sich überhaupt zu irgendeiner Art Bewegung aufzuraffen. Aber was haben Disziplin und Yoga miteinander zu tun? In den Niyamas, den Verhaltensregeln im Yoga, finden wir Tapas. Tapas kann man einerseits mit Disziplin gleichsetzen. Oder auch etwas weitläufiger „durch das Feuer gehen“. Zum Einen bedeutet Tapas, das innere Feuer durch Asanas zu entfachen und dadurch eine innere Reinigung durchzuführen. (Wobei das aktuell durch die Hitze ohnehin schon passieren wird.) Durch die innere Hitze verbrennt man die Schlacken und Gifte, im Ayurveda auch Ama genannt. Das Erlernen von Disziplin auf der Yogamatte bedeutet aber au

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