Immer freundlich bleiben.

AHIMSA. Gewaltlosigkeit. In meinem letzten Text schrieb ich über Samtosa / Genügsamkeit / Zufriedenheit, die in der vollen Weite nicht von einen auf den anderen Tag erreichbar ist, aber mit einer soliden Dankbarkeitspraxis eine innere Ruhe und eine Zufriedenheit in dem zu finden, was ist. Also irgendwie doch Genügsamkeit und Zufriedenheit. Ein weiterer Pfeiler des 8-gliedrigen-Yogapfades ist Yama - Selbstkontrolle. Wie behandle ich meine Umwelt. Heute soll es um Ahimsa / Gewaltlosigkeit gehen, die Abwesenheit von Gewalt. Bei diesen Worten springen einem sofort Beispiele in den Kopf: keine körperliche Gewalt ausüben, niemanden schlagen, niemanden umbringen, auch keine Tiere. Nicht grausam sei

SEI DOCH EINFACH ZUFRIEDEN! Oder die kleinen Schritte zur Zufriedenheit.

Patanjali war ein indischer Gelehrter, der ca. 200 Jahre vor Christus lebte. Er verfasste das Yogasutra, das sozusagen der klassische Leitfaden des Yoga ist, und weswegen Patanjali auch manchmal der „Vater des Yoga“ genannt wird. Yoga bedeutet einfach gesagt „Eins-Sein“ und zu diesem Eins Sein führt uns der 8-gliedrige Pfad, der in den Yogasutren beschrieben wird. Die 8 Glieder dieses Pfades sind: Yamas: Ethik. Wie behandle ich andere. Zum Beispiel Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, usw. Niyamas: Persönliche Ethik. Reinigung des Körpers und des Geistes, Dankbarkeits-Praxis, Disziplin Asana: also das, was wir hier machen. Die körperliche Ertüchtigung, um gut sitzen zu können. Um die eigenen Gre

Minimalismus und Konsum

Über Minimalismus habe ich mir schon viele Gedanken gemacht. Sein Leben nur noch mit wenigen materiellen Dingen zu füllen, um mehr Raum – physisch sowie mental – zu haben, erscheint mir sehr erstrebenswert. Immer wieder sah ich mich in meiner Wohnung und meinem Kleiderschrank um und dachte, „meine Güte, habe ich viel Kram!“. Ich hatte so viel und dachte, ich müsste mehr Schränke, Zimmer, Keller haben, um all die Dinge unterbringen zu können. Interessanterweise empfand ich diesen Zustand als sehr belastend. Dann wurde mir das Buch empfohlen, das gerade in aller Munde ist: Magic Cleaning von Marie Kondo. Sie ist professionelle Aufräumerin. Das klingt erst mal komisch, aber ich nahm an, ich hab

SUP Yoga - meine Sommerliebe

Wie ein Kurzurlaub an jedem Tag. Der Sommer ist da! Das heißt für mich: das Stand-Up-Paddle-Board liegt im Keller bereit und wartet jeden Tag auf seinen Einsatz. Stand-Up-Paddle-Boarden oder kurz SUPen ist ein wunderbares Ganzkörpertraining, welches man so ganz nebenbei erledigt, während man das Glitzern der Sonne auf dem Wasser beobachtet oder dem Vogelgezwitscher lauscht. Was brauche ich für das SUPen? ein Stand-Up-Paddle-Board, kurz SUP; diese gibt es als harte Bretter oder als inflatable SUP (kurz iSUP), die man mit einer Pumpe aufpusten muss. ein passendes Paddel. Hier gibt es sowohl feste als auch Teleskop Paddel, welche man meistens an den Verleihstationen bekommt. Badesachen. Sonnenc

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